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Hier erfahren Sie aktuelle News rund um das Unternehmen Rickmers Lloyd.
2. Mai 2011
"Same procedure as last year" – nicht ganz
Rickmers Lloyd unterstützt die "Lange Nacht der Kultur"
Die "Lange Nacht der Kultur" in Bremerhaven feiert in diesem Jahr am 4. Juni 2011 einen ganz besonderen Termin: ihr 10-jähriges Bestehen. Natürlich möchte Rickmers Lloyd Dockbetrieb dieses "Happening" wie in den vergangenen zwei Jahren unterstützen.
Da die Gesamtsumme der Sponsorenbeiträge für die Veranstaltung zurückgegangen ist, hat Geschäftsführer, Uwe Beck, sich dieses Jahr dazu entschieden, die Veranstaltung ausschließlich finanziell, aber als Hauptsponsor zu unterstützen.
"Auch wenn wir wie viele andere Betriebe einen schwierigen Start ins neue Jahr hatten, möchten wir dem Kulturamt behilflich sein, ein besonders vielseitiges Programm für diesen besonderen Termin zusammenstellen zu können", so Beck. "Da die Ausrichtung der Programme in 2009/10 sehr kostenintensiv war, verzichten wir in diesem Jahr auf eine eigene Show in unserem Dock und konzentrieren uns aufs Sponsoring", erklärt der Geschäftsführer.
Zwar sei die Begeisterung bei den Gästen in den letzten Jahren ein schönes Kompliment und das Engagement der Rickmers Mitarbeiter eine große Freude für ihn gewesen, aber so hätten letztere die Möglichkeit, sich selbst einmal auf die Reise in die Nacht zu begeben.
Das vollständige Programm und alle Details für die lange Nacht können im Internet nachgelesen werden: www.lange-nacht-bremerhaven.de
Aussender:
Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH & Co. KG
Ansprechpartner:
Uwe Beck
Telefon:
0471.4801-20
Email:
info@rickmers-lloyd.de
Internet:
www.rickmers-lloyd.de
24. August 2010
SMM-Hamburg – Internationale Messe für Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik
Quelle: www.messeinfo.de
Die SMM ist das führende Forum für Entscheidungsfindungs- prozesse in der internationalen Schiffbauindustrie. Sie ist die Fachmesse für die Schiffbauindustrie mit dem größten internationalen Charakter. Besucher und Aussteller aus aller Herren Länder repräsentieren den aktuellen Zustand der Schiffs- und Werftindustrie weltweit. Keine andere Ausstellung verfügt über ein vergleichbar breites Spektrum internationaler Aussteller und Besucher.
Messetermin: 07. bis 10.September 2010
Halle: B2.EG
Stand: 021
7. Juni 2010
Prächtige Show zur Kulturnacht – Buntes, feuriges Spektakel
Bericht aus der Nordsee-Zeitung vom 7.06.2010
von Sebastian Loskant
Theater Feuervogel auf der Rickmers Llyod Werft. Fotos: Sheer
Die Lange Nacht der Kultur hat wieder viele tausend Neugierige zum Gratis-Kunstgenuss gelockt. Auch das Wetter spielte diesmal blendend mit, so dass es viele Besucher zu den Veranstaltungen am Wasser zog. Höhepunkt war auch diesmal die Show auf der Werft Rickmers Lloyd.
Sonne, Sonne, Sonne – wer denkt da an Kultur? Daran liegt es wohl, dass meine Tour am Wasser mit einer kleinen Flaute beginnt. Beim Dampf-Eisbrecher „Wal“ am Neuen Hafen, der seit 20 Jahren als Museumsschiff genutzt wird, musizieren die Happy Harmonists ihr Akkordeon-Jubiläumsständchen jedenfalls fast ohne Publikum.
Auf dem Radarturm ist schon mehr Auftrieb: 70, 80 Besucher drängen sich an den Panoramascheiben. Dr. Burkhard Hergesell, sonst allenfalls 30 Gäste gewohnt, nutzt das Interesse, um eine Stunde lang allerlei Histörchen auszugraben. Wo die Stadt ihre Leichen „im Keller“ hat und welche Gegend zu 100 Prozent CDU wählt, mag nicht für alle Einheimischen neu sein, aber hübsch erzählt ist es allemal.
Auch rund ums Wilke-Atelier gegenüber ist die Neugier groß. Der Blick in die Röhre, den mehrere Objekte anbieten, verführt immer wieder Passanten zum Zwischenstopp.
Als dann Angelika Summa das Häuschen öffnet, um drei Körperskulpturen aus Klingeldraht und anderem originellen Metallgewebe zu präsentieren, gibt es sogar Gedränge. Selbst an den Fenstern recken sich Hälse. „Das sieht ja richtig gut aus“, geben mehrere Besucherinnen mit scharfem Auge zu Protokoll. Man bewundert die drei „Models“, die mit stoischen Mienen die Blicke an sich abgleiten lassen.
Kurz vor Sonnenuntergang bin ich im Fischereihafen. Die Abendstimmung ist herrlich, der erwartete Trubel bleibt allerdings aus. Die Tische in den Restaurants sind zwar ganz gut besetzt, dennoch wirkt die Kölner Sängerin Christina Lux etwas verloren auf der Bühne. Ein frisches Lüftchen weht.
Vor der Zeit zurück in der Stadt, gehe ich noch auf einen Sprung ins Stadttheater. Das Große Haus ist besser besucht als bei der letzten Premiere. Doch ich habe Pech: Hier verzögert sich alles, die Melodien aus „Sugar“ erklingen mit 20-minütiger Verspätung, so dass ich nicht mehr viel davon mitbekomme.
Denn schließlich möchte ich das Top-Spektakel nicht verpassen. Die Schlange vor dem Fähranleger zur Werft Rickmers Lloyd ist schon gefährlich lang. Ob diesmal alle Interessenten an Bord kommen?
Ein Riesenpott fährt ein
Das Warten und Hälserecken lohnt sich, denn die 20-minütige Show des „Excalibur“-erprobten Theaters „Feuervogel“ vor dem großen roten Schiff und den Segelfetzen auf der Bühne bringt einfach Farbe in den Hafen. Eine Art Kampf der Elemente wird hier gespielt, starke Bilder selbst aus der Ferne. Eine rote und eine grüne mythische Gestalt auf Sprungstelzen toben sich mit Salto-Sprüngen aus, eine Tänzerin sorgt für orientalisches Flair, und immer wieder züngeln Flammen, erhellt Feuerzauber die Nacht.
Der Höhepunkt ist erreicht, als die beiden Kräne zwei magisch beleuchtete Gestalten zum Tanz einschweben lassen. Die zweite scheint ein Engel zu sein, der sich auf dem Trapez hoch in den Lüften auch noch als recht biegsam herausstellt. Klar, kriegt er unten seine Braut, noch mal sprüht das Feuerwerk – und dass auch noch unabhängig vom Regiebuch ein Riesenpott einfährt, macht das Großereignis perfekt.
Spät ist es darüber geworden – trotzdem ist die Schlange zur zweiten Tour wieder verdammt lang. Ich statte noch ein paar Mitternachts-Lokalitäten einen Besuch ab, zuerst den rockigen „Intendanten“ im Stadttheater. Der Menschenstrom hinter den Eisernen Vorhang reißt nicht ab.
Nebenan in der Stadtbücherei das gleiche Bild; immer wieder stoßen Neugierige dazu. Auf dem Weg zum Pferdestall erfahre ich in der Galerie 149, dass der Andrang bei drei Lesungen überwältigend groß war. In der Gartenstraße, wo bei Karl Hlamkin der Iwan abgeht, kriegt man kein Bein mehr an die Erde. Doswidanje – und damit war die Kulturnacht auch lang genug.
Mein Eindruck: Je später der Abend, desto mehr war los. Mag auch die Sonne scheinen, kulturell ist der Bremerhavener gern ein Nachtschwärmer.
17. Mai 2010
Rickmers Lloyd macht Schlepper fit
Werftaufenthalt für „Fairplay IX“ und „Fairplay XVII“ nach Schleppreise und Kollision
Bericht aus „Deutsche Schiffahrts-Zeitung, Täglicher Hafenbericht“ im Mai 2010
Mit leichten Blessuren erreichte die „Fairplay XVII“ Ende vergangener Woche die Werft. Foto: Eckardt
Zwei Schlepper der Hamburger Fairplay-Reederei befinden sich derzeit in Bremerhaven bei der Werft Rickmers-Lloyd für Reparaturarbeiten.
Die fällige Werftüberholung nach extrem langen Schleppreisen, die nicht selten um die ganze Welt gehen, lässt die Reederei jetzt an ihrer „Fairplay IX“ (56 tbp) erledigen. Der letzte Job des Schleppers war diesmal vergleichsweise kurz, er führte mit dem Neubaukasko eines Offshore-Versorgers von Braila in Rumänien nach Brevik in Norwegen. Der Schleppzug verließ den Schwarzmeerhafen am 1. April und traf am vergangenen Freitag in Brevik ein. In Leerfahrt erreichte der Schlepper am Sonntag Bremerhaven. Am kommenden Montag soll „Fairplay IX“ die Werft „for orders“ wieder verlassen.
Pech dagegen hatte die Besatzung der „Fairplay XVII“: Dieser Schlepper wird in Antwerpen eingesetzt und hatte unlängst eine Kollision mit einem Hapag-Lloyd-Containerschiff. Dabei verbog der Signalmast, Fensterscheiben vom Ruderhaus fielen heraus und Teile des Schanzkleides wurden eingedrückt. Da auch Teile der Navigationsanlage ausgefallen waren, erreichte die „Fairplay XVII“ die Werft im Schlepp, als Anhang der „Fairplay-23“, die anschließend die See-Positionierung der Plattform „Bard 1“ im gleichnamigen Offshore-Windfeld in der Nordsee übernahm.
Die „Fairplay XVII“ ist die 1993 bei der Rolandwerft e rbaute ehemalige „Algerina Neri“ der italienischen Tito Neri Rimorchiatori SpA, La Spezia. 2005 ging der Schlepper in Svitzer-Wijsmuller-Charter nach Brasilien. Umbenannt in „SMR Cuyutlan“, war er danach unter Portugal-Flagge hauptsächlich in Südamerika tätig. Im Mai 2008 erwarb die Fairplay-Reederei den ASD-Schlepper mit zwei Schottelantrieben unter dem Achterschiff für einen Trossenzug von 55 tbp und setzte ihn fortan als „Fairplay XVII“ in Antwerpen ein.
Die Fairplay-Reederei mit Hauptsitz in Hamburg bietet neben Seeverschleppungen Seeschiffsassistenzen in Hamburg, Rotterdam, Antwerpen, Rostock, der Scheldemündung und Stettin an.
27. April 2010
Märchenhafte Fabelwelt, Feuerwerk und Trommelrhythmen
Rickmers Lloyd präsentiert ein Kaleidoskop der Künste
Inzwischen ein „Muss“ im kulturellen Veranstaltungskalender Bremerhavens findet die „Lange Nacht der Kultur“ am 5. Juni 2010 zum bereits neunten Mal statt. Aufgrund der Begeisterung bei den Zuschauern als auch den Mitarbeitern der Werft hat sich der Rickmers Lloyd Dockbetrieb auch in diesem Jahr zu einer Teilnahme entschieden.
„Wir sponsern wie auch im letzten Jahr € 3.000“, teilt Uwe Beck, Geschäftsführer der Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH & Co. KG, mit. „Gleichzeitig wird jedoch auch eine Show organisiert, die Schauspiel, Tanz, Akrobatik und Stelzenlauf präsentiert, begleitet von Pyrotechnik. Die Zuschauer können in eine Welt voller Magie, Poesie und Sinnlichkeit eintauchen“, schwärmt Beck.
Die fulminante, 20 minütige Bühnenshow trägt den Namen „Danse de lumiere“ (Lichtertanz) und ist eigens für das Ambiente des Docks der Rickmers Lloyd Werft von „Feuervogel“ choreographiert worden. Der technische Leiter, Hermann Schug, wird bei seiner Arbeit von dem Essener Bildhauer, Jens J. Meyer, unterstützt, welcher mit dem verführerischen Spiel von lichtdurchfluteten Stoffgebilden eine Synthese aus Farbe, Klang, Bewegung, Zeit und Raum kreiert. Abgerundet wird die märchenhafte Reise von dem Markenzeichen des Theaters: die phantastischen, selbst gestalteten und genähten Kostümen der Designerin, Karen Balzer, Mitbegründerin des Theaters.
Um 22.15 Uhr und um 23.15 Uhr fährt die Weserfähre vom „Deutsches Auswandererhaus“ ab, um Schaulustige zur Werftbühne zu bringen. Da die Fähre nur eine begrenzte Personenzahl transportieren kann, sichert rechtzeitiges Eintreffen an der Pier den besten Platz. Die abendliche Bootsfahrt durch den beleuchteten Hafen dauert ungefähr jeweils 10 Minuten und wird musikalisch von westafrikanischen Trommelrhythmen aus Mali und Guinea begleitet. Die Trommelgruppe „Yankadiba“ vermittelt Lebensfreude, Energie und Begeisterung und wird geleitet von Wolfgang Nowoczyn, Inhaber der Trommelschule „African-Drum-School“ aus Spaden.
Das vollständige Programm und alle Details für die lange Nacht können im Internet nachgelesen werden: www.lange-nacht-bremerhaven.de
Aussender:
Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH & Co. KG
Ansprechpartner:
Uwe Beck
Telefon:
0471 / 4801-20
Email:
info@rickmers-lloyd.de
Internet:
www.rickmers-lloyd.de
www.theater-feuervogel.de
www.african-drum-school.de
22. April 2010
Dieses Schiff spielte in „Titanic“ eine Rolle
„Akademik Mstislav Keldysh“ wartet auf neue Forschungsreise – Reparatur bei Rickmers Lloyd
Bericht aus der Nordsee-Zeitung vom 22.04.2010
ÜBERSEEHÄFEN. Seit einem halben Jahr schon liegt das russische Forschungsschiff „Akademik Mstislav Keldysh“ im Überseehafen. Nach einem Werftaufenthalt beim Rickmers Lloyd Dockbetrieb war kein neuer Auftrag in Sicht. Bis mindestens Ende Mai soll das Schiff nun noch bleiben. Die Reiseführer freut’s.
Für eine umfassende Grundüberholung und Klassearbeiten schickte das bekannte Shirshov Institut für Ozeanik die „Akademik Mstislav Keldysh“ nach Bremerhaven.
Das Schiff wurde 1981 gebaut und wird für Bergungsarbeiten besonderer Art genutzt. Es verfügt über zwei bemannte U-Boote, die bis zu 6000 Meter tief tauchen können. 1996 und 2002 wurde das Schiff deshalb von Regisseur James Cameron gechartert, erzählen die Stadtführer zurzeit bei jeder Rundfahrt.
U-Boote für Wrackszenen
Für seinen Kinoerfolg „Titanic“ drehte er an Bord und nutzte die U-Boote für Aufnahmen vom „Titanic“-Wrack. Auch für
seinen Dokumentarfilm über das Wrack des Schlachtschiffs „Bismarck“ nutzte Cameron die „Akademik Mstislav Keldysh“.
Die U-Boote sind zurzeit jedoch nicht an Bord, sondern werden in Russland ausgerüstet.
20. März 2010
Viel Arbeit auf 10 Schiffen
Rickmers Lloyd Dockbetrieb hat derzeit alle Hände voll zu tun – Weitere Schiffe sind auf dem Weg
Bericht aus der Nordsee-Zeitung vom 20.03.2010
ÜBERSEEHÄFEN. Die Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH hat derzeit richtig gut zu tun. An der Alten Bananenpier, im Schwimmdock, im Kaiserdock I und im Reparaturdock III liegen gleich zehn Schiffe, die repariert werden.
An der Kaje ist es so voll wie lange nicht mehr. Am Bananenpier liegen die „Akademik Mstislav Keldysh“, die „DS Blue Ocean“, die „Deltagas“. Im Schwimmdock liegen die „Norrvik“ und die Klappschute „HH 201“. Im Kaiserdock I der Lloyd Werft liegen der Schlepper „RT Rob“ und „Spüler Hunte“. Im Schwimmdock III der Lloyd Werft liegen die „Reinbek“ und die Klappschuten „HH 52“ und „HH 53“.
Weitere Schiffe seien auf dem Weg, um die Lücken der abzuliefernden Schiffe zu füllen, sagt Geschäftsführer Uwe Beck. „Dieses ist für unser 55 Mann starkes Unternehmen nur zu bewältigen durch Kooperation und flexible Vernetzung der Mitarbeiter mit unserem Gesellschafter Lloyd Werft und vielen, überwiegend ortsansässigen Partnerfirmen.“ Bremerhaven sei deshalb in Europa ein besonderer Standort, sagt Beck. „Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass die Krise den Reparaturbetrieb bisher weniger stark betrifft als andere Sparten“, sagt er. Man könne durchaus ein bisschen stolz auf Bremerhaven sein, meint Beck.
Den Rickmers Lloyd Dockbetrieb gibt es seit dem Konkurs der Rickmers-Werft im Jahre 1986. Der Reparaturbetrieb war profitabel und blieb erhalten. Die Lloyd Werft stieg als Gesellschafter in die neue Firma ein. Rund 50 Leute sind bei Rickmers Lloyd seitdem in der Regel fest beschäftigt, und sie haben – Wirtschaftskrise hin oder her – gut zu tun.
02. März 2010
Rickmers Lloyd sponsert die Aktion „Klar Schiff, Bremerhaven räumt auf“
Aktion für ein sauberes Bremerhaven
Der Dezernent für Bau und Umwelt, Stadtrat Volker Holm, hat für Sonnabend, dem 13. März 2010, zu der Aktion „Klar Schiff“ aufgerufen. Diese Aufräumaktion in der Stadt mit 42 Ausgangspunkten soll neben der Abfallbeseitigung auch eine Schärfung des Bewusstseins der Menschen für ihre Stadt und eine gesteigerte Präsentation in der Außenwirkung gegenüber Touristen bewirken.
„Wir sind sehr an der aktiven Verschönerung unserer Stadt sowie der Imagepflege Bremerhavens interessiert. Das hat uns in den letzten Jahren dazu bewegt, die Basketball Mannschaft 'Eisbären Bremerhaven' zu sponsern, an der 'Langen Nacht der Kultur' teilzunehmen und aus gegebenem Anlass einen Sponsorenbeitrag zu der Aktion 'Klar Schiff' zu leisten“, erklärt Uwe Beck, Geschäftsführer der Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH & Co. KG.
Im Jahr 2006 wurden während der Veranstaltung 3,8 t Müll gesammelt. Es bleibt zu hoffen, dass die diesjährige Operation mit erwarteten 2000 Helfern und 80 unterstützenden Firmen und Institutionen ein ähnliches Ergebnis erzielen wird.
Detaillierte Informationen über den Ablauf der Unternehmung, die Ausgabestellen und eine vollständige Liste der Sponsoren können im Internet nachgelesen werden: www.bremerhaven.de
